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Geschichte

Gegründet wurde die Klinik Öschelbronn am 23. Mai 1975 von den beiden anthroposophischen Ärzten Dr. Hans Werner und Dr. Hans Broder von Laue sowie dem Unternehmer Hans Rivoir als Krankenhaus für Innere Medizin.

Sie steht seit diesem Zeitpunkt allen gesetzlich und privat versicherten Patienten offen.

Die Intention der Gründerväter war, das „Idealkonzept“ eines kleinen Krankenhauses für Krebspatienten zu entwerfen. Es ergab sich, einen leer stehenden Neubau in Niefern-Öschelbronn übernehmen zu können, der ursprünglich als „Senioren-Fitness-Center“ geplant war. Der ganze vierteilige Rasterbau war für den Klinikbetrieb eigentlich gänzlich ungeeignet. Alle Fachleute waren sich sicher, dass dieses Projekt rasch scheitern würde, zu klein, zu abgelegen, zu unrealistisch.

In den knapp 40 Jahren ihres Bestehens hat sich die Klinik Öschelbronn zu einem Erfolgsmodell mit besonderem Profil und ausgeprägten Stärken entwickelt, dessen Leistungskraft durch zahlreiche Studien, Erhebungen und Auszeichnungen belegt wird. Aus dieser Position heraus haben wir uns in den vergangenen Jahren zu einem der führenden Zentren für Integrative Medizin, Schmerz- und Krebstherapie im Südwesten Deutschlands weiterentwickelt.

Die Klinik Öschelbronn ist heute eines von Deutschlands neun anthroposophischen Krankenhäusern und erfreut sich regional und überregional eines lebhaften Zuspruchs.